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Schleswig-Holstein
Musik Festival
12. Juli - 31. August
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„Russisch gestimmt“ - Das Schleswig-Holstein Musik Festival 2008

Von „Steife Brise“ über „Russisch rasant“ bis zu „Tanzmusik“ – Die „Musikfeste auf dem Lande“ des Schleswig-Holstein Musik Festivals 2008 locken auch in diesem Sommer alle Musikbegeisterten mit einer unglaublichen Vielfalt hinaus zu den schönsten Gutshöfen in Schleswig-Holstein und in die Hamburger HafenCity. Sechs Musikfeste mit insgesamt 48 abwechslungsreichen Konzerten machen die Festivalwochenenden vom 12. Juli bis zum 17. August fast zu einem Festival im Festival. In diesem Jahr ist das Publikum eingeladen, zu den Gutshöfen von Stocksee, Emkendorf, Pronstorf und Wotersen sowie in den Hamburger Hafen zu pilgern, um die schönste Verbindung von Ambiente und Musik zu erleben. Als Konzerthallen dienen dabei malerische Scheunen und Ställe, historische Reithallen oder das temporäre Kreuzfahrtterminal der Hamburger HafenCity. Klassikstars von morgen und Künstler des SHMF-Hauptprogramms machen einen Ausflug zu den Musikfesten auf dem Lande zu einem unverwechselbaren Erlebnis. Auch für die Kinder ist gesorgt: Während die Großen der Musik lauschen, wird der Nachwuchs an jedem Wochenende in den Konzertblöcken A, C und D in einer Kindermusikwerkstatt spielerisch an die Welt der Musik herangeführt.

Die im vergangenen Jahr eingeführten Änderungen haben sich bewährt: Jedes Wochenende steht unter einem bestimmten Motto und verleiht den Musikfestprogrammen einen roten Faden. Die geänderte Zeitstruktur wurde vom Publikum begeistert aufgenommen: Am Samstagmorgen können sich die Zuhörer etwas mehr Zeit lassen, denn die Konzerte beginnen erst um 13 Uhr. Am Sonntag besteht dafür ab 11 Uhr die Möglichkeit, die Musikfeste auch ganztägig zu genießen. So kann das Publikum an beiden Tagen zwischen einer Halbtageskarte mit zwei einstündigen Konzerten und einer Tageskarte wählen. Aber natürlich lohnt es sich auch das abwechslungsreiche Programm des ganzen Wochenendes zu genießen. Die im vergangenen Sommer neu eingeführte Nummerierung der Sitzplätze hat sich ebenfalls bewährt.

Neu ist in diesem Jahr der Musikalische Nachschlag am Samstagabend, direkt im Anschluss an das letzte Konzert: Bei Gesprächen und Live-Musik in der Musikfestgastronomie können Publikum, Musiker und Festivalmitarbeiter den Musikfesttag entspannt ausklingen lassen.


Klassik à la carte

Auch in diesem Jahr ist NDR Kultur wieder mit seiner Sendung Klassik à la carte zu Gast bei den Musikfesten: In Pronstorf und Emkendorf wird die beliebte Sendung, bei der jeweils ein prominenter Gast einem Moderator des NDR Rede und Antwort steht, auf der Musikfestbühne produziert. Das Besondere dabei: Auch die Musik wird live dargeboten. So werden die russische Pianistin Lilya Zilberstein (3.8. Pronstorf) und der „Artist in Residence“ des SHMF Martin Grubinger (16.8. Emkendorf) sowohl im persönlichen Gespräch zu erleben sein als auch mit musikalischen Kostproben begeistern.


Startschuss: „Steife Brise“ in der Hamburger HafenCity

Mit großem Erfolg fand im vergangenen Sommer zum ersten Mal ein „Musikfest in der HafenCity“ statt. Das aus aufeinander gesetzten bunten Übersee-Containern bestehende Terminal des Hamburg Cruise Center diente dabei als Konzertsaal. Die gute Akustik, das maritime Flair und der direkte Blick auf die wachsende HafenCity, die Elbe und den Hamburger Hafen machen das Cruise Center zu einem hervorragenden Ort für ein Musikfest – auch im Sommer 2008. Passend zur Umgebung des Hafens, dreht sich das Musikfest in der HafenCity am 12. und 13. Juli unter dem Motto „Steife Brise“ in diesem Jahr um „stürmische Musik“.

Ein außergewöhnliches Programm zum Thema Wind hat Peter von Wienhardt, seit Jahren der Orchesterakademie als Leiter von Kammermusik-projekten verbunden, zusammengestellt. Komponisten wie Debussy, Sibelius und Liszt haben sich von diesem Naturphänomen ebenso inspirieren lassen wie Beethoven in seiner 6. Sinfonie, der „Pastorale“. Ebenfalls eine Pastorale mit einem musikalischen Gewitter hat das spanisch-deutsche Iturriaga Quartett mit dem dritten Streichquartett von Arriaga im Gepäck. Auch die fünf jungen Sänger des Calmus Ensemble aus Leipzig ließen sich vom stürmischen Thema inspirieren und stellten ein Programm zusammen, das von bewegter Natur und Phantasie über den Sturm im Krieg bis stürmisch-temperamentvollen Liedern der Comedian Harmonists reicht. Das Kammerorchester Sinfonietta Baltica unter Leitung von Gerd Müller-Lorenz tritt inzwischen bereits zum fünften Mal bei den Musikfesten auf und wird gemeinsam mit dem Tango-Spezialisten Jacques Ammon Piazzollas „Vier Jahreszeiten“ aufführen. Der Originaltitel lautet passend zum Ort des Musikfestes „Estaciones Porteñas“, also „Jahreszeiten der Hafenbewohner“ – was könnte passender sein?


Musikfeste in Stocksee und Pronstorf zum Länderschwerpunkt Russland:
„Russisch beseelt“ und „Russisch rasant“

Traditionell widmet sich das Musikfest in Stocksee dem Länderschwerpunkt des Schleswig-Holstein Musik Festivals. Die russische Musikszene ist jedoch so abwechslungsreich, dass ein „Musikfest auf dem Lande“ zum Länderschwerpunkt nicht mehr genügt. Aus diesem Grund widmen sich das Musikfest in Stocksee am 19. und 20. Juli unter dem Motto „Russisch beseelt“ und das Musikfest in Pronstorf am 2. und 3. August unter dem Motto „Russisch rasant“ den verschiedenen Facetten der russischen Musik.

Umgeben von üppigen Obstplantagen und einer Parkanlage mit neoklassizistischem Herrenhaus, Teichen und jahrhundertealten Bäumen wird auf Gut Stockseehof der besondere Klang der russischen Seele in ganz unterschiedlichen Konzerten erlebbar gemacht. Das Programm reicht dabei von Einblicken in die reiche russische Kammermusiktradition über russischen Tango bis hin zur Musik für Bajan, dem russischen Knopfakkordeon.

Neben bekannten Kammermusikwerken von Tschaikowsky, Rachmaninoff und Prokofieff stehen auch unbekanntere Kleinode von Arensky, Borodin oder Aljabjew auf dem Programm. Interpreten sind dabei – typisch für die Musikfeste – einerseits Künstler des SHMF-Hauptprogramms wie die St. Petersburger Kammersolisten, andererseits herausragende junge Musiker aus Russland: Der 1988 geborene Geiger Sergey Dogadin studiert am renommierten St. Petersburger Konservatorium und konzertierte bereits mit Orchestern wie dem Royal Philharmonic Orchestra oder den St. Petersburger Philharmonikern. Ebenfalls aus der Eliteschmiede des Konservatoriums hervorgegangen ist das Atrium Quartett.

Auch russische Folklore ist in Stocksee in ihrer ganzen Vielfalt zu erleben: Das mit sechs Männern besetzte Vokalensemble Anima widmet sich russischen Volksliedern, die Gruppe Talisman der russischen Zigeuner- und Volksmusik und Peter Wassiljewski mit seinem Leschenko-Orchester der Musik von Pjotr Leschenko, dem „König des russischen Tango“. Gespannt sein darf man außerdem auf das wohl exotischste russische Instrument, das Theremin: Erfunden 1919 vom russischen Physiker Leon Theremin gilt es als das erste elektronische Musikinstrument der Welt. Wie von Geisterhand wird das Instrument, das wie eine Mischung aus menschlicher Stimme, Säge und einem Streichinstrument klingt, ohne Berührung gespielt. Die Großnichte des Erfinders, die Russin Lydia Kavina, wird am Samstagabend in Stocksee das faszinierende Instrument vorstellen.

„Russisch rasant“ wird es dann zwei Wochen später im Kuhstall von Gut Pronstorf zugehen. Der Geiger Evgeny Sviridov, der vor wenigen Wochen als Preisträger vom Menuhin-Wettbewerb nach St. Petersburg zurückkehrte, wird sich ebenso jugendlich virtuos präsentieren wie die in Deutschland lebende russische Pianistin Olga Scheps. Im Gegensatz zu diesen beiden jungen Musikern ist Lilya Zilberstein fast schon eine Grande Dame des russischen Klavierspiels. Mit dem Orchestra Ensemble Kanazawa tritt sie im SHMF-Hauptprogramm auf, in Pronstorf wird sie im Rahmen der Sendung „Klassik à la carte“ den Radiozuhörern und Gästen des Musikfestes Rede und Antwort stehen.

Darüber hinaus bietet das Musikfest in Pronstorf aber noch weitere rasante Darbietungen: Das russische Nationalinstrument, die Balalaika, wird als klassisches Instrument ebenso wie als Instrument der russischen Volkmusik zu hören sein. Andreij Gorbatschow, Professor für Balalaika an der Moskauer Gnessin-Musikhochschule, hat wie kein anderer Spieler vor ihm das konzertante Balalaikaspiel revolutioniert und das Zupfinstrument in den großen Konzertsälen Russlands etabliert. Sein Konzertprogramm in Pronstorf mit Lothar Freund am Klavier beinhalten sowohl Originalwerke für Balalaika als auch virtuose Transkriptionen der Geigenliteratur. Auf Transkriptionen greifen auch die Musiker des Terem Quartet zurück, die zwischen ihren Auftritten im Hauptprogramm am Sonntagmorgen in Ponstorf vorbeischauen. Richtig rasant geht es am Samstagabend im Pronstorfer Kuhstall zu, wenn Apparatschik, die deutsch-russische Band aus Berlin, die Bühne betritt. Mit Balalaika, Bass, Bajan, Schlagzeug und der Stimme von Oljég Matrosov präsentieren sie ihren übermütigen Mix aus russischer Volxmusik, Ska und Polka.


„Tanzmusik“ in Wotersen

Mit beschwingten Konzertprogrammen, die von Tänzen des Mittelalters und der Renaissance über russische Ballettmusik bis zu Tango und Volksmusik reichen, bittet Schloss Wotersen am 9. und 10. August zum Musikfest „Tanzmusik“. Die Konzerte finden in der historischen Reithalle statt, die Teil der Gutsanlage ist, die als Kulisse für die Fernsehserie „Das Erbe der Guldenburgs“ große Bekanntheit erlangte. Der malerische Park von Wotersen ist an diesem Wochenende exklusiv für Musikfestbesucher geöffnet.

Zu Beginn des Musikfestes nimmt das Ensemble L’Art du Bois das Publikum mit auf eine Reise durch das Mittelalter, die Renaissance und den Barock. Auf Lauten, Blockflöten und einer Gambe spielen die jungen Musiker schwungvoll-furiose Tanzmusik in selbst arrangierten Sätzen. In zwei Konzerten sind in Wotersen Stipendiaten der Deutschen Stiftung Musikleben zu hören: Der Klarinettist Clemens Trautmann hat gemeinsam mit Christian Ruvolo (Klavier) ein äußerst abwechslungsreiches Programm mit kurzen Tänzen von Lutoslawski, Rachmaninoff, Gershwin und vielen mehr zusammengestellt. Die aus Münster stammende 20-jährige Geigerin Suyoen Kim, Preisträgerin des Internationalen Violin-Wettbewerb Hannover „Joseph Joachim“, und der russische Pianist Igor Levit werden mit ungarischen, norwegischen und spanischen Tänzen zu hören sein. Passend zum Länderschwerpunkt, kommt natürlich auch der russische Tanz nicht zu kurz: Eckart Runge und Jacques Ammon, bekannt durch ihre erfolgreiche Interpretation argentinischer Tangos, haben dieses Mal russische Tangos im Gepäck, das Klavierduo Silver-Garburg spielt russische Ballettmusik und das Ensemble Gitanes Blondes in der Besetzung Geige, Gitarre, Kontrabass und Bajan gibt wilde Volkstänze und traurige Weisen aus Russland und dem Balkan zum Besten.


Musikfeste in Emkendorf: „Cellissimo“ und „Mit Pauken und Trompeten“

Für eingefleischte Musikfestfans ist das zwischen Kiel und Rendsburg gelegene Emkendorf das Mekka der „Musikfeste auf dem Lande“. Kein Wunder: Das in einen riesigen englischen Park eingebettete Gut mit seinem frühklassizistischen Herrenhaus und der als Konzertsaal dienenden Scheune mit der beeindruckenden Balkenkonstruktion ist bestens geeignet für ein Fest für alle Sinne. Gleich zweimal sind die Musikfeste im Sommer 2008 daher zu Gast in Emkendorf.

Am 26. und 27. Juli wird Emkendorf ein Wochenende lang Austragungsort eines kleinen Cellofestivals. Unter dem Motto „Cellissimo“ zeigt sich das Instrument mit seinem warmen Streicherklang dabei von den unterschiedlichsten Seiten. Zwei der führenden Cellisten der jüngeren Generationen werden mit ihren Klavierpartnern nach Emkendorf kommen: Der 1987 geborene Däne Andreas Brantelid eröffnet das Musikfest gemeinsam mit der armenischen Pianistin Marianna Shirinyan, Gewinnerin des im Rahmen der „Musikfeste auf dem Lande“ verliehenen Förderpreises der Sparkassen-Finanzgruppe 2001 und inzwischen ARD-Musikpreisträgerin. Als Vertreter der herausragenden jungen deutschen Cellisten wird Julian Steckel nach Emkendorf reisen, im Gepäck Beethovens Cellosonate in g-Moll sowie die selten zu hörende Cellosonate von Giuseppe Martucci.

Gabriel Schwabe, frisch gebackener Preisträger des Deutschen Musikwettbewerbs, stellt sein wertvolles Cello von Francesco Ruggeri (Cremona 1674), eine Leihgabe aus dem Deutschen Musikinstrumentenfonds, gemeinsam mit den Musikern seines Bianco Quartetts vor – solistisch, im Duo und im Quartett. Mitglieder des Berliner Solistenensembles Kaleidoskop werden zunächst unter dem Titel „Casanova“ die Komponisten Luigi Boccherini und Giovanni Sollima porträtieren und anschließend Cellokonzerte von Carl Philipp Emanuel Bach und Haydn in kammermusikalischer Besetzung aufführen.

Aber auch auf das fetzige, jazzige Cello kann sich das Publikum freuen. So wird etwa das russische Celloensemble Rastrelli Quartett bekannte Jazz- und Pop-Songs in einem ganz neuen Gewand interpretieren, und auch der Cello-Rebell Wolfram Huschke, seit Jahren Stammgast bei den „Musikfesten auf dem Lande“, wird auf seinen akustischen und elektronischen Instrumenten für die eine oder andere Überraschung sorgen.

„Mit Pauken und Trompeten“ beenden die „Musikfeste auf dem Lande“ in diesem Jahr in Emkendorf die Saison. Ein ganzes Wochenende lang dreht es sich am 16. und 17. August um Percussion- und Blechblasmusik. Fehlen darf zu diesem Anlass natürlich nicht der „Artist in Residence“ des diesjährigen SHMF, der umjubelte Star der Schlagzeugszene Martin Grubinger. Nach einem Crossover-Konzert in Hamburg und seinem „Workshop der Kulturen“ in Lübeck wird er am Tag nach seinem Schlagzeugmarathon mit der NDR Radiophilharmonie nach Emkendorf kommen. Vor dem Publikum produziert NDR Kultur dann eine Sendung von „Klassik à la carte“, in der Martin Grubinger über seine Erlebnisse beim Festival plaudern und die reiche Palette seiner „Multipercussion“-Kunst demonstrieren wird.

Neben Martin Grubinger sind als Schlagzeugvirtuosen das vierköpfige Hamburger Ensemble ElbtonalPercussion in Emkendorf zu Gast sowie der junge Schlagzeuger Johannes Fischer, der spätestens, nachdem er im vergangenen Jahr sowohl den Deutschen Musikwettbewerb als auch den Internationalen Musikwettbewerb der ARD gewann, auf einer Erfolgswelle schwimmt.

Als Vertreterin der Blechbläser gibt die 20-jährige norwegische Trompeterin Tine Thing Leseth ihr Debüt beim SHMF, in ihrer Heimat bereits ein Star. Zur Garde der jungen deutschen Jazzmusiker gehört der 19-jährige Julian Wasserfuhr. Im Juli ist er bereits zum dritten Mal zu Gast bei JazzBaltica in Salzau, beim Musikfest in Emkendorf wird er mit seinem Julian und Roman Wasserfuhr Quartett das Musikfestpublikum zum Grooven bringen. Spannend wird es wieder, wenn der Förderpreis der Sparkassen-Finanzgruppe vergeben wird. In diesem Jahr werden sich drei junge Blechbläser dem öffentlichen Wettbewerb stellen und um die Gunst der Jury und des Publikums spielen. Der von der Sparkassen-Finanzgruppe gestiftete Preis ist mit 5.000 Euro dotiert, zusätzlich wird ein Publikumspreis in Höhe von 500 Euro vergeben.

Fetzig-temperamentvoll wird die Reihe der diesjährigen „Musikfeste auf dem Lande“ schließlich am frühen Sonntagabend mit dem Blechbläserensemble Embrassy und Special Guest David Salomon Jarquín beendet. Die Musiker von Embrassy entdeckten den jungen Trompeter bei ihren Blechbläser-Workshops in Nicaragua und förderten ihn über Jahre hinweg. Inzwischen studiert David Salomon Jarquín bei Max Sommerhalder in Detmold und ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe.



Kartenbestellung
Kartenzentrale des SHMF
Postfach 3840, 24037 Kiel
Fax: 0431 - 570 470
Internet: www.shmf.de

Programmvorschau, Programmbuch und Informationen
Stiftung Schleswig-Holstein Musik Festival
Palais Rantzau, Parade 1, 23552 Lübeck
Tel. 0451 - 389 570, Fax 0451 - 389 57 57
Email: bestellung@shmf.de
Internet: www.shmf.de

Schriftlich können Karten ab sofort bestellt werden. Ab dem 31. März sind auch telefonische Bestellungen möglich unter der Rufnummer 01805 - 7463 2003 (12ct pro Minute).
Karten sind auch an den örtlichen Vorverkaufsstellen erhältlich.



Vormerken:

Am 20.08.2008 um 20:00 Uhr in Boldixum, Kirche St. Nicolai:
Zehetmair Quartett

Programm:
Quartetto cantabile

Zehetmair-Quartet
Vormerken:

Am 17.08.2008 um 20:00 Uhr in Nieblum, im Friesendom:
Silke Aichhorn Harfe


Programm:
Russischer Harfenzauber

Silke Eichhorn
Vormerken:

Am 27.07.2008 um 19:00 Uhr in Nieblum, im Friesendom:
Sirin Ensemble
Andrey Kotov Leitung

Programm:
Altrussische Pilgergesänge

Sirin Ensemble

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